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Na? Wie schaut’s aus? Es ist gut einen Monat später. Hat sich etwas getan bei dem Problem, das die Nation schon seit Frühsommer beschäftigt? Wie man liest, wurde viel heiße Luft in den letzten paar Wochen ventiliert. Eine Lösung? Nicht mal näherungsweise in Sicht. Deshalb wurde ja so viel heiße Luft produziert. Damit das dumme Wahlvolk glaubt, man würde sich um eine Lösung bemühen. Aber wenn sich einer von den Politikern mit einer erfolgversprechenden Maßnahme hervorwagt, kommt sofort großes Gezeter. Hauptsächlich aus dem linksrotgrün verseuchten Spektrum. Und ja, ich meine damit auch die SPD, die als Regierungspartei ihrer Regierungsverantwortung in geradezu krimineller Weise nicht nachkommt. Man möchte an bewusste Sabotage glauben. In der verstrichenen Zeit haben mindestens weitere 300.000 Eindringlinge den Weg ins Deutsche Sozialsystem gefunden. Das entspricht der Einwohnerzahl von Großstädten wie Münster, Karlsruhe oder Mannheim. Pro Monat! Jeden Tag 10.000 Menschen, mal mehr, mal weniger.

Offiziell wurden im Oktober 181.000 so genannte »Flüchtlinge« registriert. Wie komme ich dann auf 300.000? Ganz einfach: Sigmar Gabriel (SPD) – ein »Volksvertreter™«, der kritisch denkende Bürger unter anderem gerne als Pack diffamiert – bekannte, dass sich 40 – 50% der Invasoren gar nicht erst registrieren lassen. Viele rufen nach der Einreise sofort ein Taxi und sind dann weg. Festhalten oder verfolgen darf die Polizei sie nicht. Erstens ist sie personell hoffnungslos unterbesetzt, zweitens scheint das politisch gar nicht gewünscht. Wo kämen wir denn hin, wenn illegal Eingereiste von der Deutschen Polizei festgehalten würden? Wovon diese Unregistrierten in Deutschland leben werden, dazu darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Laut einem Bericht der SZ vom 5. November ist die Zahl der registrierten Invasoren auf 758.000 angewachsen. Eingedenk der unfassbaren Dunkelziffer von 40 – 50% und dass dieses Jahr noch lange nicht zu Ende ist, werden wir der prognostizierten Zahl von 1,5 Millionen für 2015 wohl noch ein paar Hunderttausend hinzuzählen müssen. Da braucht heute in der Regierung übrigens niemand überrascht tun. Es war bereits 2014 ein offenes Geheimnis, dass in Afrika und dem Nahen Osten Millionen auf gepackten Koffern sitzen. Frontex, die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, warnte im März diesen Jahres und im Juni nochmals. Hat die Bundesregierung auch nur ansatzweise etwas unternommen? Ich meine, außer von Willkommenskultur zu schwafeln?

Viele dieser »Flüchtlinge« haben alles verloren, heißt es moralinsauer. Wie es aussieht ganz besonders ihre Papiere. Letztere verstopfen regelmäßig die Toiletten in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Und tragisch; die Ärmsten verlieren auch noch die Erinnerung daran, wo sie eigentlich her kommen. Nur ihr Smartphone, das haben sie noch. Zusammen mit E-Postadressen, Twitter- und Facebook-Konten. Man will ja in Kontakt mit der Heimat bleiben. Andere wiederum kommen mit einem ganzen Dossier gekaufter Dokumente, die bescheinigen, der Besitzer stamme aus Syrien und besäße hervorragende Qualifikationen. Chirurg, Mathematiker, Maschinenbauingenieur und ähnliches.

Alle zusammen eint der Wunsch nach Asyl. Irgendjemand hatte ihnen das Zauberwort ins Ohr geflüstert und schon machten sie sich in hellen Scharen auf. Obergrenze? Eine Obergrenze, sagt die Bundeskanzlerin, gibt es in der Asylgesetzgebung nicht. Und, ei der Daus, in Artikel 16a Grundgesetz, gibt es wirklich keine Obergrenze. Dort heißt es in Absatz 1 wörtlich: »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht«. Wer jedoch in Deutschland Asyl will, sollte auch Absatz 2 lesen. Da steht:

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Mit anderen Worten: Wer nicht geradewegs mit dem Flieger aus einem Verfolgerstaat oder mit dem Schiff über die Nordsee kam, der muss dorthin zurück wo er zum ersten Mal sicheres Territorium betrat. Alle anderen sind Asylbetrüger und können auch bei eingelegtem Rechtsbehelf abgeschoben werden. Warum wird das nicht gemacht?

Auch wenn Angela Merkel (oder ihr Stichwortgeber) keine geschriebene Obergrenze für Asyl im Grundgesetz entdeckte, hätte sie damit besser nicht hausieren gehen sollen. Das war genau so dämlich wie dieser Bundespräsident, der mit einem grenzdebilen Grinsen im Gesicht herumspaziert ist und die ganze Welt nach Deutschland eingeladen hat. Mit dem Motto: Wir haben Platz, wir haben Geld, wir haben euch alle lieb! Deutschland ist aber nicht das Sozialamt der Welt, lieber Bundespräsident. Die Deutschen müssen für die Kohle arbeiten, die du mit vollen Händen ausgibst. Oder hat es da auch keine Obergrenze? Eine Obergrenze für Asyl ergibt sich aus dem Faktischen. Wir können nicht alle aufnehmen, die mühselig und beladen sind. Die organisatorischen, physischen und wirtschaftlichen Grenzen zeigen sich bereits. Ebenso wie die Grenzen der Duldsamkeit im Volk. Schon lange steht überall zu lesen, die Stimmung könnte kippen. Das ist meines Erachtens falsch, der Kipppunkt ist längst überschritten.

Nach und nach haben die vielen freiwilligen Helfer die Schnauze voll. Anfangs häkelten und strickten Deutsche Omis und Muttis fleißig Schühchen, Mützchen oder Leibchen für die kleinen Neuankömmlinge. Freuten sich darauf, vielleicht ein paar putzige Neger-Babies betüddeln zu dürfen, vielleicht exotische Familien aus Weitweitwegistan zu Kaffee und Kuchen einzuladen. Spätestens bei der Ankunft am Bahnhof mussten sie ernüchtert feststellen, dass da in der Überzahl junge Männer aus den Zügen sprangen, die den Baby-Schühchen schon mindestens 20 Jahre entwachsen waren.

Andere Helfer sammelten alles zusammen, was sich irgendwo in den Tiefen des Kleiderschrankes fand und noch tragbar war. Letztendlich für den Müll. Denn wer nicht wenigstens mit neuwertigen Markenklamotten am Start war, konnte sie nachher in die Tonne kloppen. So ein »Flüchtling« weiß schließlich, was er sich wert ist. Klamotten vom Discounter gehen da gar nicht.

Am Bahnhof hat man die Ankunft der Invasoren noch enthusiastisch beklatscht. Aber jetzt stellen sie fest, was sie sich da angelacht haben. Die »Flüchtlinge« sind unzufrieden mit der Unterbringung, dem Essen, dem Taschengeld. Die Helfer müssen stets hinterherräumen, weil ein »Flüchtling« von Welt es natürlich nicht nötig hat, seinen Dreck selbst wegzumachen. Deutsche Frauen dürfen nicht an der Essensausgabe arbeiten, weil sie unrein sind und Schlampen. Aber sexuell belästigen und vergewaltigen, das geht. Dafür sind sie ja Schlampen. Apropos unrein: Ein großer Teil der Kulturbereicherer schleppt Infektionskrankheiten ein, die hierzulande längst als ausgerottet galten. Wie zum Beispiel die offene TBC. Zudem wurde von parasitärem Befall wie Krätzmilben, Filzläuse und anderem Getier berichtet.

Auch wenn sich all die freiwilligen Helfer in höchsten moralischen Höhen wähnen, sind sie ganz sicher nicht Teil der Lösung. Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich bewundere Menschen, die sich um ihre Mitmenschen kümmern, aufrichtig und von ganzem Herzen. Nur nicht solche, die erst aktiv werden, wenn es gerade ganz toll schick ist. Solche, die sich daran hochziehen welche Gutmenschen sie doch sind, weil sie »Flüchtlingen« helfen. Gleichzeitig aber hinter der Gardine lauern, wenn ein Obdachloser mit Plastiktüten bepackt durch ihr Viertel schlurft. Diese Leute zögern nur das Unvermeidliche hinaus. Ohne die vielen freiwilligen Helfer wäre die Politik schon längst gezwungen gewesen zu handeln. Aber wenn es nur irgendwie ein bisschen weitergeht, kann die Tunichts-Kanzlerin im Fernsehen ihre Lefzen hochziehen und verkünden: »Wir schaffen das«.

Auch die Tafeln, eine gemeinnützige Organisation die noch genießbare Lebensmittel, die normalerweise weggeworfen würden, an Bedürftige verteilt, beklagt sich über die »Flüchtlinge«. Diese Leute werden versorgt, erhalten Taschengeld obwohl sie hier nie etwas geleistet haben – oder leisten werden. Doch zu allem Überfluss stellen sie sich bei den Tafeln an und verdrängen, zum Teil mit Gewalt, die Deutschen Bedürftigen. Manche gehen schon aus Angst nicht mehr hin. Wenn eine Teilorganisation der Tafeln es wagt, die Zudringlinge von der Verteilung auszuschließen, brechen sofort die Gutmenschen in Wutgeheul aus. So ein Fall machte bereits Schlagzeilen. An der Stelle fragt man sich, warum die überhaupt die Tafeln heimsuchen. Im Supermarkt kriegen sie doch alles und noch dazu frisch. Einkaufswagen vollladen und an der Kasse sagen: »Mama Merkel zahlt«. Hört sich irre an, aber das funktioniert offensichtlich.

Dann gibt es auch noch diese unsäglichen Dummschwätzer, die versuchen uns den Schaden als Nutzen zu verkaufen. Nur sieben Jahre dauert es, so behauptete kürzlich einer, bis sich die »Flüchtlinge« von Leistungsempfängern zu Leistungserbringern wandeln. Hat man diesen Experten eigentlich ins Hirn geschissen oder kriegen die Geld für den Schwachsinn? Gar nichts werden die erbringen. Die werden ihre Arbeit in der Halbwelt finden. Werden Drogen und gestohlene Ware verticken. Oder betätigen sich als Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung, die nachts hinter Hausecken auf Opfer warten. Die Sicherheit im Lande ist längst gefährdet. Die Weisheit stammt nicht von mir, sondern vom Bundeskriminalamt (BKA), vom Verfassungsschutz, der Bundespolizei und dem Bundesnachrichtendienst (BND).
Siehe: DIE WELT – Sicherheitsexperten entsetzt über deutsche Politik

Wie zum Hohn kommt dieser Tage eine Lageeinschätzung von oben erwähntem BKA, dass sich die Kriminalitätsrate bis Oktober nicht wesentlich erhöht hätte. Auf der Basis verkündete Thomas de Maizière (CDU): »Der Großteil von ihnen begeht keine Straftaten, sie suchen vielmehr in Deutschland Schutz und Frieden«. Ah, ja. Was BKA und de Maizière dabei allerdings geflissentlich verschweigen, ist einerseits die Tatsache dass viele der Straftaten entweder gar nicht erfasst oder ausgefüllte Formulare verschwunden werden. Andererseits vergleicht man eine ohnehin schon durch Ausländer und Migranten überhöhte Kriminalitätsrate mit den neuen Gegebenheiten. Die Botschaft hören wir wohl, allein uns fehlt der Glaube, Herr de Maizière. Und das gestrige Massaker in Paris gibt einen Vorgeschmack, was uns bevorsteht.

Gemäß den aktuellen Sprachgepflogenheiten unserer Volksverr … äh … treter bin ich Teil einer Mischpoke, Dunkeldeutscher, Ratte, Pack, Nazi in Nadelstreifen, Fremdenhasser, eine Schande für Deutschland, Rassist und was den Politikern sonst noch so einfällt. Dennoch betrachte ich Migration als einen durchaus wünschenswerten und gesunden Prozess in der gesellschaftlich-kulturellen Entwicklung eines Volkes. Die Geschichte liefert dafür Beispiele ohne Ende – gut, leider auch für das Gegenteil. Doch wenn Migration Ausmaße annimmt, die wir nicht erst seit diesem Jahr erleben, dann ist das nicht mehr nur krankhaft sondern tödlich. Deutschland hat es in den letzten fünfzig Jahren nicht geschafft, seine vielen Millionen Zuwanderer aus dem islamischen Raum angemessen zu integrieren. Es gibt viele löbliche Ausnahmen, das darf man nicht verhehlen. Doch der Großteil ist nicht integriert, bildet Parallel- oder besser Antigesellschaften. Wie und bis wann will man es also schaffen, die Menge an Eindringlingen auch nur eines Monats hier zu integrieren?

Wie schaut’s aus, Frau Merkel? Haben Sie schon einen Plan? Nein? Nur Mut! Sie schaffen das – da bin ich mir ganz sicher.

MfG
Hans

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