Diese Webseite verwendet im Normalbetrieb keine Cookies. Es sei denn, Sie schreiben hier Kommentare. Oder Sie versuchen sich anzumelden.cookies policy.     HABS KAPIERT

Vor ein paar Wochen wurde ich Zeuge eines illegalen Grenzübertrittes. Doch, ehrlich; es war am Franz-Josef-Strauß-Flughafen, Terminal 1, Gate B, ca. 15:00 Uhr. An dem Gate muss man seinen Ausweis vorzeigen, denn die Flüge von dort gehen ins Ausland. Vor mir eine Dame mittleren Alters mit rotem Koffer. Ich liebe solche Dumpfbacken, die unbedingt einen ausgewachsenen Reisekoffer mit in die Fluggastkabine nehmen müssen, statt ihn am Check-In aufzugeben. Aber sei’s drum. Der uniformierte Beamte prüfte ihren Pass und winkte sie durch. Ich war der Nächste und trat vor. Da kam diese Dame mit ihrem roten Koffer plötzlich wieder zurück und wollte unter dem Absperrband durchtauchen. Woraufhin der Beamte sich fürchterlich echauffierte, was ihr denn einfiele. Dies sei immer noch eine Staatsgrenze, schrie er. (sic!)

Äußerlich ließ ich mir nichts anmerken, innerlich wusste ich nicht ob ich das jetzt lustig oder traurig finden solle. Die Dame machte einen leicht verpeilten Eindruck, hatte wohl was vergessen. Wenige Sekunden zuvor prüfte der Beamte noch ihren Pass und nun regte er sich auf, als sie wieder zurück kam und illegal seine Deutsche Staatsgrenze übertrat. Ungewollte Realsatire vielleicht? Im Münchener Hauptbahnhof kamen am gleichen Tag 10.000 Menschen, hauptsächlich junge Männer, aus Schwarzafrika und dem Nahen Osten an. Ohne jegliches Visum, zum Teil auch ohne sonstige Papiere. In den Tagen, Wochen, Monaten davor war das auch schon so und es dauert noch immer an. Offiziell wird geschätzt, dass wir 2015 mit 1,5 Millionen Kulturbereicherern, Fachkräften, Herzchirurgen, Mathematikern, Ingenieuren und Raketenwissenschaftlern beglückt werden.

Und alle sind sie »traumatisierte Flüchtlinge«. Sagt die Frau Merkel. Das sagen auch viele andere Politiker und natürlich die gleichgeschalteten »Deutschen Qualitätsmedien™«. Gut; Frau Merkel sagt auch, Gott habe uns diese Aufgabe auf den Tisch gelegt. Bei anderer Gelegenheit meint sie, es sei ihr egal ob sie schuld am Zustrom der »Flüchtlinge« wäre. Nun seien sie halt da. Dazu liest man von ihr immer wieder die brüchige Durchhalteparole: »Wir schaffen das«. An der Stelle frage ich mich immer, wer ist »wir«? Ich ganz bestimmt nicht. Ich hingegen bemerke die illegale Einreise von Aberhunderttausenden volksfremder Individuen und sehe, dass unsere Staatsmacht es untätig geschehen lässt. Bin ich hier etwa im falschen Film? Irgendwie bekomme ich ein Verständnis dafür, warum der Beamte am Münchener Flughafen so dünnhäutig reagierte.

Flüchtlinge sollen das sein? Aller Logik nach sind sie das nicht. Ein wirklicher Flüchtling wird verfolgt. Dass diese Leute in der Türkei, in Griechenland, Ungarn, Italien oder Österreich verfolgt wurden, halte ich für eher unwahrscheinlich. Asylbewerber können es auch nicht sein, da sie über den Landweg eine ganze Reihe sicherer Staaten durchquert haben und sich dort bereits um Asyl hätten bewerben müssen. Wer es also bis nach Deutschland geschafft hat, ist hier von Rechts wegen illegal. Egal, ob nun allein reisender junger Mann oder syrische Familie. Jetzt mag gerne der sinnfreie Spruch aus der ideologischen Mottenkiste kommen: »Kein Mensch ist illegal«. Dem, der das sagt, wünsche ich nächtens einen Schwarm Stechmücken ins Schlafzimmer. Denn Stechmücken sind gleichermaßen nicht illegal.

Vorige Woche sagte ich beim Bier zu einem Kollegen, als wir über das Thema »Refugees« sprachen: »Merkel is the worst chancellor ever, and Hitler was also chancellor«. Er meinte mit gespielter Empörung: »You cannot say this«. Worauf ich lächelnd antwortete: »Wait, she has not finished yet«. Das Ganze ist nicht so lustig, wie es sich hier liest. Fakt ist, dass Frau Merkel noch immer keinen Plan hat. Sie versucht in kohl’scher Manier, das Problem auszusitzen um dann hinterher die entstandene Situation zur Norm zu erklären. Dummerweise gibt es aber bis zum Ende ihrer Amtszeit kein »hinterher«, wann immer dieses Ende eintreten mag. So bleibt ihr bei dieser Taktik nichts anderes übrig als tatenlos zuzusehen, wie weiter Million auf Million Muslime nach Deutschland einwandern.

Wie lange wird das noch gut gehen? Wann werden die Millionen eingewanderter junger muslimischer Männer bemerken, dass sie hier den alleruntersten Bodensatz der Gesellschaft bilden? Dass hier eben nicht Milch und Honig aus den Wasserhähnen fließen? Dass sie, abgesehen von ein paar strunzdummen Bahnhofsklatschern, hier niemand wirklich willkommen heißt? Dass sie zeitlebens von Almosen abhängig sein werden? Früher oder später werden sie bemerken, wieviele sie sind und sich zu schlagkräftigen Einheiten verbinden. Unsere Polizei hat schon heute massivste Probleme mit diesen Leuten. Am Tag X wird sie einfach nieder gemetzelt werden.

Hoffentlich bin ich dann weit, weit weg auf Dienstreise.

Servus. Ich verschwinde jetzt wieder in der Versenkung. Habe eigentlich gar keine Zeit zum schreiben.

MfG
Hans

2 Antworten zu “Flüchtlinge? Echt jetzt?”

  1. M.Krause sagt:

    Ja!

    Die Versenkung und die Zeit?
    Wie Sarrazin und Buschkowsky –
    und ansatzweise hat es ja auch eine Anne Will versucht.

    Dorothea und Frank- Jürgen! Zusammen werden sie das Kind schon schaukeln.
    Angela die Hebamme und ein Herr Weise der mit seinen Nannys dafür sorgt, dass sich das Kind in trockenen Tüchern wiederfindet.
    Ja, und wenn das Kind – dann irgendwann – warum auch immer – rebellisch wird – dann sind mit Sicherheit die bösen Patenonkels- und Tanten schuld die ggf. dann eh sich alles nur noch von oben anschauen.
    Ein Fass ohne Boden, unglaublich aber wahr, wie so viele Dinge. Gut dass ich nach Madeira fliege. Da ist die Welt noch bunt und nicht nur schwarz/weiss und hirnlos. An eine Rückkehr mag ich nicht denken. Beobachten und weitermachen bis zum Untergang. Mit ein paar Highlights für Körper, Geist und Seele, sofern es das Umfeld zulässt.

    Stopp, alles ist nicht verloren.

    Darüber hinaus gibt es ja die EAPM 2016

    (4th annual scientific conference of the European Association for Psychosomatic Medicine (EAPM) in Luleå, Sweden, 16-18 June 2016)
    (4. jährliche wissenschaftliche Konferenz der europäischen Vereinigung(Beziehung) für die Psychosomatische Medizin (EAPM) in Luleå, Schweden, am 16-18 Juni 2016)

    mit K. O-G von 13:00-13:30 Uhr und H.-C. D von 16:15-16:30 Uhr

    die über den Kampf der Geschlechter berichten und philosophieren.

    Integrating gender issues with broad conference themes.

    Integrierung des Geschlechtes kommt mit breiten Konferenzthemen heraus.

    Introduction to research on women´s health. Specific discussion on concepts and methods: The meaning of and distinction between sex and gender… The significance of gender aspects for women´s health. Experiences from the Stockholm studies of Women´s Health

    Einführung, um auf der Frauengesundheit zu forschen. Spezifische Diskussion über Konzepte und Methoden: Die Bedeutung und Unterscheidung zwischen Geschlecht und Geschlecht.. Die Bedeutung von Geschlechtaspekten für die Frauengesundheit. Erfahrungen von den Stockholmer Studien der Frauengesundheit.

    Schade, ich habe Sie immer gerne gelesen.

    M. Krause

  2. Günther sagt:

    Hallo Hans,
    hätte nicht gedacht, daß man mal wieder was lesen kann bei dir.
    Ehrlich gesagt, schau ich auch nur ab und zu mal vorbei, ob es was neues gibt.

    Dieser Artikel hier ist einer – wenn nicht sogar DER – beste, den ich hier gelesen habe! Er verdient es, weiter verbreitet zu werden… :-)

    Einen schönen Gruss aus den weiten des Internets
    wünscht
    Günther