Diese Webseite verwendet im Normalbetrieb keine Cookies. Es sei denn, Sie schreiben hier Kommentare. Oder Sie versuchen sich anzumelden.cookies policy.     HABS KAPIERT

In der Nacht zum vorigen Sonntag hat es im baden-württembergischen Backnang gebrannt. Ein Teil eines Gebäudekomplexes stand in Flammen, der unter anderem von zugewanderten Türken bewohnt war. Dabei starben sieben Kinder und ihre Mutter. Nach Meldungen wurden sie im Schlaf von dem Feuer überrascht, sind an den Rauchgasen erstickt und verbrannten in den Flammen. Der türkische Botschafter in Deutschland, Hüseyin Avni Karslioglu, reiste noch am Sonntag an und forderte, wie einen Tag später auch der türkische Staatspräsident Abdullah Gül, eine vollständige Aufklärung der Brandursache. Ganz so als würden Brände mit Todesfolge hierzulande sonst nicht vollständig aufgeklärt. Am Ende stellte sich heraus, dass der Brand vermutlich von einem alten Holzofen oder möglicherweise von der maroden Elektroinstallation ausgelöst wurde. Ein tragisches Unglück, wie es bedauernswerter Weise immer wieder vorkommt. Zur Trauerfeier am letzten Dienstag erschienen Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid und die Integrationsministerin Bilkay Öney. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sandte Beileidsbekundungen.

Aber reflexartig wurde anfangs ein rechtsextremistischer Hintergrund zumindest nicht ausgeschlossen. In der Nähe des Brandortes seien Nazi-Schmiereien gefunden worden, die man flugs beseitigte. Warum so eilig? Bekanntermaßen stammen solche Schmierereien oft von Leuten, die massive Probleme mit der Deutschen Rechtschreibung haben und das Hakenkreuz auch schon mal seitenverkehrt an die Wand kritzeln.

Ebenfalls am vorigen Wochenende wurde im niedersächsischen Kirchweyhe ein 25 Jahre alter Lackierer nach einem Diskobesuch zu Tode getreten. Er hatte streitschlichtend auf eine Gruppe junger Türken einzureden versucht. Was einem der Türken nicht passte.

Die Tritte hörten nicht auf, nicht einmal, als der junge Mann längst am Boden lag. Die Tritte hatten ihn erst mit dem Schädel gegen einen parkenden Linienbus schlagen lassen, dann auf den Asphalt. Dort regte er sich schon nicht mehr, er wehrte sich nicht. Die Tritte gingen weiter. Der Notarzt konnte nur noch schwerste Kopfverletzungen feststellen.

In der Nacht zum Donnerstag, vier Tage nach dem Angriff im niedersächsischen Weyhe, ist der junge Mann in einem Bremer Krankenhaus gestorben. Daniel S. war erst 25 Jahre alt, von Beruf Lackierer, zu Tode getreten nach einem Discobesuch mit seinen Freunden. Nach einem Streit, mit dem er nichts zu tun hatte.
Quelle: Süddeutsche.de – Prügelattacke nach Schlichtungsversuch – Einfach totgetreten

Ein sattsam bekanntes Muster. So kennen wir es von vielen andereren Gelegenheiten. Die U-Bahn-Schläger sind bereits Legende, »ins Koma treten« wurde zum geflügelten Wort. Es genügt nicht, das Opfer niederzuschlagen. Wenn es wehrlos am Boden liegt, dann wird noch so lange auf den Kopf eingetreten bis selbst der beste Arzt den armen Menschen nicht mehr aus dem Koma holen kann. Das ist brutaler heimtückischer Mord. Nichts anderes. Zuletzt publik geworden im Oktober letzten Jahres. Da wurde in Berlin am Alexanderplatz ein 20-jähriger Vietnamese von jungen Türken derart behandelt. Auch er verstarb. Wer weiß, wie viele ähnlicher Vorfälle es in der Zwischenzeit gab, von denen die breite Öffentlichkeit nichts erfuhr.

Ob sich bei der Beisetzung von Daniel S., dem Opfer aus Kirchweyhe, auch Minister zeigen/zeigten? Vermutlich eher nicht. Deutsche Opfer sind zweitklassig. Statt dessen wird in den Medien wieder gegen Rechts gewettert. Selbst der Bürgermeister von Kirchweyhe war sich auf der Trauerfeier nicht zu schade für Seitenhiebe gegen Rechts. So als wäre die politische Gesinnung eine Bedingung für das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Aber noch läuft der offizielle Teil, 1500 Menschen haben sich versammelt, und der Bürgermeister Frank Lemmermann versucht sich schon einmal in Deeskalation. Beiden Lagern will er Beschwichtigendes sagen: „Daniel S. war nach allem was ich weiß, ein guter Junge. Und er war ganz sicher kein Nazi“, ruft Lemmermann ins Mikrofon. „Es ist unerträglich, dass man ihn im Internet so bezeichnet.“ Und er betont mehrmals: „Aber der Täter hätte auch ein deutscher Junge sein können.“

„War er aber nicht“, zischt ein Mann aus dem Publikum. Und Chrsitine K. stößt aus: „Das ist eine Unverschämtheit.“ Sie hat sich aus der Menge gelöst, in der Bahnhofshalle ringt sie um Fassung. Der Bürgermeister nütze den Tod des Jungen aus, um gegen Rechts zu wettern, das sei unerträglich. Sie findet, dass man doch sagen dürfen muss, dass das Opfer ein Deutscher war und der Täter ein Türke. „Man muss sagen dürfen, dass das Migrantengewalt war“, sagt sie und dass Multikulti nicht funktioniere. Sie wartet auf 15 Uhr.
[Anm.: An dem Tag war für 15 Uhr eine Mahnwache von Rechts geplant. Wie niederträchtig aber auch. Von den Rechten.]
Quelle: stern.de – Trauer um Daniel S. – Kirchweyhes längster Tag

Szenenwechsel: Letzten Dienstagabend haben Antiterroreinheiten zwei bewaffnete Islamisten festgenommen. Im Gepäck hatten sie scharfe Waffen und Sprengstoff. Sie waren auf dem Weg, Markus Beisicht – den Vorsitzenden von Pro NRW -, zu ermorden. Beisicht meinte später in einem Interview: »Sie wollten meine ganze Familie auslöschen«. Was wohl nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Islamisten, in dem Fall Salafisten, kennen in ihren Heimatländern wenig Erbarmen mit ihren Opfern. Was sollte sie also in Feindesland davon abhalten, wo sie nur so von Ungläubigen umgeben sind. Zusammen mit den beiden wurden noch zwei weitere Salafisten verhaftet. Einer von ihnen bunkerte Sprengstoff in seiner Wohnung sowie eine funktionstüchtige Pistole.
Siehe: DIE WELT – Terrorismus – Bonner Salafist bunkert hochexplosive Substanzen

Letzten Mittwoch durchsuchte die Polizei in Hessen und Nordrhein-Westfalen die Wohnungen von 20 Personen, die salafistischen Vereinen nahestehen. Gleichzeitig wurden vom Bundesinnenministerium mehrere islamistische Vereinigungen verboten. Ob es etwas nutzt steht in den Sternen. Es ist, als ob man der Hydra ein paar Köpfe abschlägt. Für jeden wachsen bekanntlich zwei nach. Die Salafisten verbreiten sich zurzeit wie Unkraut im Land. Da wird es auch nicht viel helfen, wenn Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) im Mai einen neuen Gesetzesentwurf einbringen möchte, nach dem es leichter sein soll religiöse Fanatiker auszuweisen. Gesetzesentwurf ist nicht gleich verabschiedetes Gesetz. Bis Mai dauert es noch. Und selbst wenn der Entwurf den Bundestag mit Müh und Not passiert, können die rotgrünen Islamismusversteher das Gesetz im Bundesrat noch kippen.
Siehe: DIE WELT – Extremismus – Salafisten in Deutschland droht verstärkt Ausweisung

Schuld an dem ganzen Schlammassel sind laut fast einhelliger Meinung der Medien – wie soll es anders sein – die Rechten. So wie auch Markus Beisicht an vielen Stellen mit dem Adjektiv rechtsextrem verziert wird. Die Rechten mit ihrer Polemik gegen die massenhafte Zuwanderung sind der Grund für die allmählich eskalierenden Zustände in unserem Land. Aber waren es die Rechten, die Deutschland ohne jede Not zum Einwanderungsland erklärten? Waren es die Rechten, die es lange Zeit sorgsam vermieden haben eine brauchbare Gesetzgebung zur Einwanderungsqualifizierung zu schaffen? Waren es die Rechten, die jedes noch so hirnrissige Zugeständnis für den Nachzug von Verwandten der Einwanderer machten? Ja nee, is klar. Die Taktik hat einen Bart und heißt »Haltet den Dieb«. Die wahren Schuldigen wollen nur von sich selbst ablenken.

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

Joschka Fischer in seinem Buch »Risiko Deutschland«.

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

und

Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!

Claudia »Fatima« Roth, die bekanntlich ein besonderes Faible für die Türkei hat.

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Dieses Zitat stammt von Daniel Cohn-Bendit aus den 1980ern. Jener unsägliche grüne Kinderschreck, der am 20. April den Theodor-Heuss-Preis erhalten soll.

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen in München.

Für die einen ist es das erklärte Ziel, Deutschland mit Einwanderern zu überschwemmen, weil man sich davon genug Wählerstimmen erhofft um an die Macht zu kommen. Wer an der Macht ist gelangt an die reich gefüllten Futtertröge. Diese Leute haben kein Problem damit, dafür das Deutsche Volk von innen zu zerstören. Die anderen Volks-Parteien wagen es nicht, etwas dagegen zu unternehmen. Die Nazikeule, die Rassismuskeule – und was weiß ich welche Keulen noch – stehen jederzeit griffbereit um Kritiker politisch wie wirtschaftlich zu zerstören.

Damit wir uns nicht falsch verstehen; ich bin durchaus offen für eine geordnete qualifizierte Zuwanderung. So wie andere Länder das auch machen. Sie lassen Zuwanderer rein, aber sie lassen eben nicht jeden rein. Schon gar nicht in ihre Sozialsysteme. Doch finde ich es falsch, alle Zuwanderer über einen Kamm zu scheren. Manche kommen aus Kulturkreisen, mit denen uns eine lange Geschichte verbindet. Sie finden sich bei uns schnell zurecht und gliedern sich ohne Probleme ein. Wieder andere kommen aus fremden Kulturkreisen, sind aber so höflich sich ihrem Gastgeberland anzupassen. Das gilt auch für viele Türken.

Andere wiederum kommen nach Deutschland, weil sie es zuhause nicht aushielten. Sie haben nicht wirklich Interesse an Deutschland, hassen das Deutsche Volk. Kartoffelfresser, Schweinefleischfresser, schmutzige Ungläubige sind wir für die. Und alle Deutschen Frauen sind Schlampen, wie sie sagen. Aber weil es hier fürs Nichtstun Geld gibt, kommen sie gerne her und halten die Hand auf. Sie bringen ihre eigene archaische Kultur mit, aus der sie eigentlich geflüchtet sind, und wollen sie hierzulande etablieren. Die Politiker ermutigen sie noch dazu, nennen das euphemistisch multikulturell. Das wird nicht mehr lange gut gehen.

MfG
Hans

Wer Interesse hat, die Gewalt in Deutschland einmal etwas mitzuverfolgen, kann sich auf der Seite Deutsche Opfer, fremde Täter selbst ein Bild machen. Wenn ein Rechtsradikaler einen fahren lässt, dann wird das durch alle Medien bekannt gemacht. Aber wenn ein »Kulturbereicherer« in Deutschland Frauen vergewaltigt, arglose Bürger überfällt oder gar ermordet, dann herscht Schweigen im Blätterwald. Die Webseite findet sich künftig auch in meiner Verweisliste unter »Gute Blogs«.

Eine Antwort zu “Willkommen in der Realität”

  1. zdago sagt:

    @Aber reflexartig …nicht ausgeschlossen

    Na – da können wir ja noch froh sein, daß sie nicht noch schnell etwas erfunden haben! Scheinbar hatten sie auch gerade keinen mutmaßlichen Rechtsextremisten zu Hand, um ihm einen Hubschrauberflug zu spendieren.

    Man merkt direkt, daß Schäuble nicht mehr Innenminister ist, da ist das Niveau doch stark gesungen -na, 68-Qualität eben. Die muß man selbst bei ihren ureigenen Themen zu jagen tragen!

    Im übrigen, in der Besatzungsverwaltung ist antideutscher Rassismus doch wichtigster Teil der Arbeitsplatzbeschreibung und Voraussetzung für eine Karriere !
    mfg zdago