Eigentlich hätte ich heute Abend sicher noch die eine oder andere interessante Nachricht erwartet. Aber das ja dann doch nicht. Phil Jones, der vorübergehend auf Eis gelegte Direktor des Climate Research Unit (CRU) der Universität of East Anglia, hat in einem BBC-Interview zugegeben dass es in den letzten 15 Jahren keine signifikante globale Erwärmung mehr gegeben hat. Selbst die Erwärmung in den Jahren zuvor war nicht erwähnenswert höher, als die Erwärmung zum Beispiel zwischen 1860 und 1880 oder zwischen 1910 und 1940. Geht man davon aus, dass es dazwischen immer wieder Perioden der Abkühlung gegeben hat, dann entpuppt sich die globale Erwärmung als genau das, was wir alle schon vorher wussten. Ein Hirngespinst. Ausgedacht von ein paar geldgierigen Betrügern, publiziert von gleichgeschalteten Medien und vertreten von opportunistischen Politikern. Und geglaubt natürlich von jenen Menschen, die sich allein aus der Zeitung und dem Fernsehen informieren.

Einer Tabelle in dem BBC-Bericht zu Folge, erwärmte sich das Klima zwischen 1975 und 1998 um 0,166 °C, zwischen 1975 und 2009 nur um 0,161 °C. Soll heißen, die Erwärmung geht seit 1998 wieder zurück. Seltsamerweise der Zeitpunkt, seitdem die Klimaalarmisten besonders laut herumkrakehlen.
Siehe: Q&A: Professor Phil Jones
Und: ‘Climategate’ expert Jones says data not well organised

Da bin ich aber mal gespannt, was eine gewisse Angela M. aus B. dazu sagen wird. Die fand den Kampf gegen die »Globale Erwärmung™« doch immer ganz toll wichtig.

Nachtrag 15. Februar 2010

Mail Online - Climategate-Wende nachdem Wissenschaftler inzwischen zugibt: Es gab keine globale Erwärmung seit 1995 Climategate-Wende nachdem Wissenschaftler inzwischen zugibt: Es gab keine globale Erwärmung seit 1995

Von Jonathan Petre

- Die Daten für das wichtige
»Hockeyschläger«-Diagramm gingen verloren
- Es gab seit 1995 keine globale Erwärmung mehr
- Erwärmung gab es auch früher – aber nicht aufgrund von Menschen verursachter Änderungen

Der Akademiker im Zentrum der »Climategate«-Affäre, dessen Rohdaten entscheidend für die Theorie des Klimawandels sind, hat eingeräumt dass er Mühe hat die Informationen richtig einzuordnen.

Kollegen von Phil Jones sagen, dass er Anträge im Rahmen des »Freedom of Information Act« ablehnte, weil er die entsprechenden Papiere verloren haben könnte.

Professor Jones sagte der BBC gestern [Samstag, 13.02.2010], die Beobachtung seiner Kollegen sei richtig, dass es ihm an organisatorischen Fähigkeiten mangelt. Sein Büro sei überschwemmt mit Stapeln von Papier und seine Datenverwaltung sei »nicht so gut wie sie sein sollte«.

Die Daten sind entscheidend für das berühmte »Hockeyschläger«-Diagramm, das von den Klimawandel-Vertretern verwendet wird um ihre Theorie zu untermauern.

Professor Jones räumte auch die Möglichkeit ein, dass es während der Zeit des Mittelalters wärmer war als heute. Was andeutet, die globale Erwärmung kann kein menschgemachtes Phänomen sein.

Und er sagte, dass es in den letzten 15 Jahren keine »statistisch signifikante« Erwärmung gab.

Der ganze Artikel (engl.) findet sich unter:
Climategate U-turn as scientist at centre of row admits: There has been no global warming since 1995

Was geschieht jetzt eigentlich mit Al Gore und Rajendra Pachauri, die mit ihren Lügengeschichten unverschämte Mengen an Geld in die eigene Tasche gewirtschaftet haben? Was wird aus den teuren Emissionsschutzzertifikaten, die kaum das Papier wert sind auf das sie gedruckt wurden?

MfG
Hans

Eine Antwort zu “Jetzt schlägt’s 13”

  1. Was kommt nun ? sagt:

    [...] sich Conblogger Hans in ->diesem Beitrag, der seitens der Macher der Klimalüge das Zugeben derselben [...]

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