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Gestern schlage ich die Süddeutsche auf. Und was entdecke ich unter all dem Alltagswahn?

Israels Soldaten erhalten nicht-stinkende Socken

Jerusalem – Israels Soldaten werden künftig mit nicht-stinkenden Socken ausgerüstet. Diese können laut einem Bericht der Zeitung Maariv bis zu zwei Wochen am Stück getragen werden, ohne unangenehmen Geruch zu entwickeln oder unhygienisch zu werden. Verantwortlich für die besonderen Eigenschaften der Socken sei eine metallische Komponente im Stoff. Die neuen Socken sollen ab März an die Armee geliefert werden, zunächst an Kampftruppen. AFP

Quelle: Süddeutsche Zeitung Ausg. 23 vom 29. Januar 2010, Seite 10 (rechts unten)

Nachrichten dieser Art stimmen mich immer wieder optimistisch. Solcherlei Entwicklungen zeigen einen klaren humanitären Fortschritt. Auch wenn die Soldaten der IDF (Israel Doomsday Forces) mit ihren Käsequanten bereits zehn Tage in den gleichen Socken stecken, muss die drangsalierte palästinensische Urbevölkerung wenigstens nicht mehr deren Gestank ertragen.

Vielleicht darf ich noch einen Verbesserungsvorschlag beisteuern: Nach 14 Tagen Sockenwechsel. Goldberg wechselt mit Lipkoviz, Cohen mit Weintraub, Rosenbaum mit Friedman, …

MfG
Hans

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