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FBI - Most Wanted Terrorists: Usama bin LadenEs gibt Nachrichten, die treffen einen unvorbereitet und so heftig, dass man fast aus dem Sessel kippt. Vor Lachen. Hier kommt’s – gut festhalten: Osama bin Laden hat sich zu dem Terroranschlag von Detroit bekannt. Jener Anschlag des Unterhosenbombers Abdulmutallab, der buchstäblich in die Hose ging. Die Aktion geriet zu einer Blamage für den nigerianischen Möchtegernterroristen, die CIA und für alle Sicherheitskräfte. Als ob der Umstand nicht schon schlimm genug wäre, dass die CIA lange zuvor bereits vor Abdulmutallab gewarnt war und Letzterer trotzdem ohne Reisepass an einem Interkontinentalflug in die Staaten teilnehmen konnte. Nun holen die auch noch den Osama aus der Kiste. Damit ist die Komödie perfekt. Die könnten glatt Eintritt dafür verlangen.
Siehe: Neue Audiobotschaft: Bin Laden bekennt sich zu Detroit-Anschlag

Man ist mittlerweile ja viel gewohnt. 9/11, Vogel- und Schweinegrippe, Klimaschwindel und was die sonst noch alles aufbieten. Da verliert auch der aufmerksamste Beobachter mit der Zeit den Überblick. Doch hat bin Laden im Jahre 2010 natürlich eine besondere Qualität. Vor allem eingedenk dessen, dass er vermutlich schon seit Dezember 2001 im Dschihad-Paradies an seinen verheißenen 72 Jungfrauen rumschraubt.

»Wenn es möglich wäre, unsere Botschaft an Euch in Worten zu überbringen, hätten wir sie nicht mit Flugzeugen überbracht«, soll Osama in seiner neuesten Audiobotschaft sagen. »Ist das nicht eher eine anglo-amerikanische Gepflogenheit?«, möchte man flapsig zur Antwort geben. Aber viel mehr steht die Frage im Raum, warum dann noch eine Audiobotschaft? Ganz einfach, Audio lässt sich leichter fälschen als Video. Oder aus einer früheren Videobotschaft zusammenbasteln, auf der bin Laden zu jung rüberkäme.

Apropos basteln, das FBI bastelt auch und verwendet dabei Teile von anderen Menschen. Nicht in der Art von Frankenstein, sondern auf Fotos. Denen fehlt nämlich aktuelles Bildmaterial von bin Laden. Was einen an sich nicht wundern dürfte. Wo sollte das auch herkommen? Also bedient sich die US-Bundespolizei an Bildteilen von lebenden Personen um den Popanz am Leben zu halten. Als Spender hat sich das FBI zum Beispiel den spanischen Parlamentsabgeordneten Gaspar Llamazares ausgesucht. Freilich ohne dessen Einverständnis.

Patchwork bin Laden und Gaspar Llamazares
Patchwork bin Laden und Gaspar Llamazares

Die gestohlene Stirnpartie von Gaspar Llamazares
Die gestohlene Stirnpartie von Gaspar Llamazares

Unnötig zu erwähnen, dass Gaspar Llamazares sich nicht besonders erbaut von der Verwendung seines Konterfeis zeigte. Seine Stirn- und seine Augenpartie sollen übrigens auch eine Zeit lang für das Fahndungsfoto des libyschen Terroristen Atiyah Abd al-Rahman gedient haben.

Patchwork wohin das Auge schaut. Jetzt fehlt eigentlich bloß noch, dass Al Capone auf einer Schellackplatte die Verantwortung für die gegenwärtige Bankenkrise übernimmt.

MfG
Hans

11 Antworten zu “Bin wer bitte?”

  1. zdago sagt:

    @das FBI bastelt auch und verwendet dabei Teile von anderen Menschen. Nicht in der Art von Frankenstein,

    Sind sie da so sicher ?
    Natürlich gibt die formale Einschränkung auf FBI vielleicht etwas her, aber insgesamt weiß man doch bei FBI, CIA, DIA, NSA, … und den anderen 50 Teilelementen nie so richtig, mit wem man es wirklich zutun hat, und wer da was gerade unter falscher Flagge macht – auch wenn er noch einen Ausweis von der anderen Firma hat.

    Also mit FBI im engeren Sinne mag ja noch angehen – aber was das basteln als solches angeht, da wird in dunklen weitaus mehr gemacht als nur geliftet – da bin ich sicher. Und Frankenstein – ok – das wird heute feiner gemacht. Wohl nicht mehr über ausgebuddelte Leichen, da wird mit Lebendfleisch gearbeitet. Und die letzten Meldungen, daß man im Labor aus Zellen Muskeln oder Hirn (???) hat wachsen lassen, sind wohl noch der harmlose Teil.
    Die MK-Ultra-Beispiele sind da für mich ausreichende Belege, daß einem da die Fantasie gar nicht wild genug seine kann.
    mfg zdago

  2. Hans sagt:

    Hallo Zdago,

    wurde gerade von meiner Software aufgefordert, Sie zu moderieren. Email-Adresse vertippt?

    Der Drops MKULTRA ist schon lange gelutscht. Das Programm wurde etwa Mitte der 1970er Jahre eingestellt, weil politisch nicht mehr korrekt. Immerhin hatte man unter Anderen deutsche KZ-Ärzte dafür angeheuert. Was natürlich gar nicht geht.

    Das soll freilich nicht heißen, dass in den USA keine Frankenstein-Forschung mehr betrieben wird. Nicht mehr unter einem großen Aufhänger, versteht sich. Stattdessen kleine unauffällige Projekte. Die Doktrin geht wie folgt: »Wir erforschen und erfinden das Schrecklichste, was man sich vorstellen kann. Bevor es ein Anderer tut und uns damit bedroht«. Was aus einem gewissen Blickwinkel vielleicht sogar verstehbar wirkt.

    Andererseits sind es die USA, die den Rest der Welt mit ihren Elaboraten bedroht. Nicht zuletzt mit biologischen und chemischen Waffen. Aber auch mit Hochtechnologie in Form von ferngesteuerten Kampfflugzeugen, die nach Belieben Menschen an jedem Punkt der Erde abknallen können. Oder Stratosphärenbomber, die einfach mal eben ein Stück Beton fallen lassen, das per Leitstrahl exakt sein Ziel trifft. Da muss noch nicht einmal mehr Sprengstoff drin sein, die Aufprallenergie reicht völlig.

    Die Laserkanone haben sie offiziell auch fertig und in einer Boeing verbaut. Die US-Air-Force kann damit aus 12 bis 15 km Höhe jedes Ziel treffen, das sie will. Einmal, zweimal, so oft der Schütze den Knopf drückt.

    Der fiktive Dr. Frankenstein war ein verträumter Spinner, verglichen damit.

    Man darf raten was passiert, falls jemand ernsthaft die Stellung des Dollars als Weltleitwährung angreift.

    MfG
    Hans

  3. zdago sagt:

    @Email-Adresse vertippt
    ja sorry – kann passieren.

    @ KZ-Ärzte dafür angeheuert
    Und nicht nur die! Die japanische Einheit 761 ( oder so ähnlich) war auch dabei – echte Spezialisten. Und sicher noch so mancher, von dem wir nichts wissen.
    Also beispielsweise, wie die Knochen deutscher Gefangenen mitten in London unter die Fundamente gewisser Gebäude kommen, in denen vor 50 jahren Militär und Geheimdienste residierten. Ähnlichkeiten zu Guantanamo sind da durchaus vorhanden.

    @Die US-Air-Force kann damit aus 12 bis 15 km Höhe jedes Ziel treffen
    Das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Die Amis können zwar gut klauen – aber selbst entwickeln?!?
    Bei Lug und Trug, Sabotage, Bestechung und Mord sind sie weitaus kreativer als bei der Entwicklung von Technik. Eingeborene Amerikaner der zweiten Generation sind doch schon dumm wie eine Scheibe Brot. Was die an technischer Entwicklung haben, ist doch alles von Ausländern.
    Und – wenn das funktionieren würde, hätten wir längst die ersten Atomschläge gegen China und Russland. Das es diese noch nicht gegeben hat, ist der ultimative Gegenbeweis!
    mfg zdago

  4. Gilbert sagt:

    Yeah, die modernen US-Präzisionswaffen vermögen zwar vielleicht den linken Flügel der 24. Fliege auf der linken Arschbacke von Osama in der 129. Etage, 37. Klofenster links im Dubai Tower zielsicher treffen, aber Sicherheit geben nur die 800 kg Cyclotetramethylentetranitramin oder Octanitrocuban, die die umliegenden drei Scheichtümer gleich mit einäschern.

    Kommt noch die Demografie und Geografie hinzu. Die Amis mögen zwar von von der Laughlin AFB oder von wo auch immer ihre Drohnen-Videospiel-Piloten ins Spiel bringen, aber alles sehen selbst die nicht, und es gibt immer genügend Leute, die die Rollen Zerstäubter übernehmen und schlauer werden.

    Wenn man in die Geschichte schaut, hat noch kein Militärstaat auf die Dauer überlebt – und kaputt gegangen sind sie zuförderst an der inneren Dekadenz, wie zdago das schon polemisiert. Den Amis würde ich es zutrauen, dass sie die hiesige Muselsituation pushen, um sich die lästige europäische Konkurrenz vom Halse zu schaffen. Was sie übersehen: die machen sich in den USA genau breit, vielleicht sogar noch effektiver als hier aufgrund des allgemein niedrigeren Niveaus.

  5. Wilhelm Entenmann sagt:

    Sieht aus wie der Obst- und Gemüsehändler drei Straßen weiter… oder doch wie der an der großen Hauptstraße?
    Ach ich weiss nicht, immer diese Südländer (Haradrim), sind so schwer zu untersheiden.

  6. Hans sagt:

    Grüß Gott Beinand.

    @Die Amis können zwar gut klauen – aber selbst entwickeln?!?

    Doch doch. Die entwickeln selbst. Das US-Weltraumprogramm zum Beispiel. Gut, sie haben ziemlich viele Deutsche importieren müssen dafür. Aber immerhin wurde es auf US-amerikanischem Boden entwickelt. Ist doch was.

    Oder der neueste Coup von General Motors. Der Chevrolet Volt, der bei uns als Opel Ampera kommen soll, der wurde ebenfalls auf US-amerikanischem Boden entwickelt. Dafür hat man den Opel-Ingenieur Frank Weber über den Teich geschippert.

    Mit anderen Worten: Gestern wie heute, wann immer die glorreichen USA etwas Größeres entwickeln wollen, müssen sie sich Hilfe aus Deutschland holen. Oder sie klauen die Patente, soll ja auch schon mal vorgekommen sein.

    MfG
    Hans

  7. zdago sagt:

    @Die entwickeln selbst.
    na ja – nicht ganz. In den USA haben kreative Leute mehr Freiraum, etwas zu tun, als im Rest der Welt – wenn es einen Finanzier gibt, den sie dazu überzeugen können. Da die Burschen selbst etwas beschränkt sind, sind sie immerhin so clever, nichts zu verbieten.
    Ansonsten liefert so ein gebürtiger WASP gar nichts – dafür brauchen sie die Intelligenz aus dem Ausland – Green Card.
    Was für ein Armutszeugnis – ein Vok von 300+ Millionen – reichstes Land of Welt und Supermacht – braucht ausländische Intelligenz, während die eigene Jugend bekifft in Slums vegetiert und kaum das kleine Alphabet kennt.

    Damit erklärt sich auch der Aufstieg bis 1970/80 – Patenteklau und Verwertung aus Deutschland sowie die deutschen Wissenschaftler, die ab 1970 so langsam dem Zahn der Zeit erlagen.
    Und dank der geistigen Vernichtung des deutschen Volkes durch die Nachkriegsmaßnahmen folgt dort nichts mehr nach – die USA selbst können nichts liefern – Game over.
    Wir erleben zur Zeit die Neuauflage des Unterganges des römischen Reiches von Washington!
    Leute – es sind historische Zeiten – könnte ich von Außen zuschauen, ich wäre begeistert. Besser als Ben Hur, die 10 Gebote und Kleopatra zusammen.
    mfg zdago

  8. Hans sagt:

    Hallo Zdago.

    @dafür brauchen sie die Intelligenz aus dem Ausland – Green Card.

    Ganz meine Rede. Allerdings brauchen wir gar nicht erst anfangen, uns selbst zu beweihräuchern. Bei uns geht es mit dem Bildungssystem und noch eher mit dem Bildungsstand rapide abwärts. Gilbert hat kürzlich zur Knauserei im Bildungswesen einen Artikel verfasst.
    Siehe: Knausern in die Zukunft

    Btw.: Die heimliche Freude über die historischen Zeiten würde ich lieber nicht öffentlich äußern. Die sind imstande und verlangen tatsächlich Eintrittsgeld. Das Atmen wird uns ja in gewisser Weise schon in Rechnung gestellt. Zumindest versuchen sie, uns die Luft zu verkaufen die wir nutzen.

    MfG
    Hans

  9. zdago sagt:

    @uns selbst zu beweihräuchern.
    Das wollte ich auch nicht sagen – im Gegenteil. Die Generationen bis Kriegsende WK II waren fähig, aber danach.
    Man sollte einmal einen Gentest machen bei den berühmten 68 – wieweit sie überhaupt gebürtige Deutsche sind. Sie entstammen einer Zeit, in der unsere befreundeten Nachbarn ihre Freundschaft nicht nur durch Raub und Mord, sondern in besonderen auch durch umfassende Vergewaltigung Ausdruck gaben – die Russen sind dafür etwas bekannter, aber unsere sonstigen Nachbarn, Polen, Franzosen, Engländer und auch die Amerikaner, standen ihnen nicht wesentlich nach.
    Obwohl – in einigen Fällen haben die Amerikaner die Franzosen dann doch nach einigen Wochen zur Ordnung gerufen oder sogar rausgeschmissen, wenn auch nicht wegen ihres perversen Verhaltens, sondern weil sie um ihren guten Ruf fürchteten.
    Wenn Mr. Morgenthau in seinen Voraussetzungen recht hat, würde das den Niedergang ab dieser Generation erklären.
    mfg zdago

  10. Hans sagt:

    Hallo Zdago,

    das mit den Vergewaltigungen ist ein eigenes Kapitel, das wie üblich nicht so recht aufgearbeitet wurde. Schließlich waren es ja »nur« deutsche Frauen, die dieses Schicksal erleiden mussten. Wenn es hingegen von Deutschen an anderen Nationalitäten oder an einer bestimmten Glaubensrichtung/Abstammung verübt wurde, dann ist das Gezeter noch heute groß.

    Allerdings würde ich nicht so argumentieren, den Niedergang durch die 68er auf die Vergewaltigungen deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkrieges zurück zu führen. Einerseits kommt das mengenmäßig nicht hin und außerdem war es die Studentenschaft, also durchaus Leute mit (hoffentlich) etwas Grips im Schädel, die seinerzeit gegen das Establishment rebellierte. Zweifellos fehlgeleitet, soviel ist klar. Im so genannten Dritten Reich war es ebenfalls die Studentenschaft, die zum Beispiel bei den symbolischen Bücherverbrennungen politisch nicht wohl gelittener Autoren mitwirkte. Oder mit ihren Verbindungen die NS-Regierung unterstützte.

    Die Linken der 68er-Generation waren deshalb so stark, weil es in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg keine geeignete Gegenkraft mehr gab. Rechts zu sein und national zu denken galt schon damals als verpönt. In Folge konnten sich diese linken Spinner überall breit machen, bei ihrem »Marsch durch die Institutionen«. Zum Glück findet jedoch in jüngerer Zeit ein Umdenken in der Bevölkerung statt. Selbst in der Politik erkennt man mittlerweile, dass dieser »Krampf gegen Rechts™« mit dem Selbstverständnis der Menschenrechte nicht viel am Hut hat. Man plant jetzt sogar schon zaghafte erste Schritte gegen den Linksextremismus.

    Die 68er gehen nach und nach in Rente. Auch viele von denen haben zwischenzeitlich erkannt, was sie falsch gemacht haben. Hoffentlich hält das Umdenken weiter an.

    MfG
    Hans

  11. zdago sagt:

    @ 68er-Generation
    na ja – genau die Zusammenhänge sind die Frage.
    Die Blutlinie ist in der Geschichte immer eine besondere Kraft gewesen, und auch die verbreitete Volksschuldthese hat ja diesen Hintergrund. Sie sind Schuldig, weil sie Deutsche sind. Das genügt.
    Morgenthau wollte genau diese Erbbindung zerstören, indem er Nichtdeutsche als Zwangsbegatter einführen wollte. Die Multikulti-Politiker machendas heute freiwillig.
    Die primäre Frage lautet: ist an dieser These etwas dran?
    Wir kennen die berühmten sparsamen Schwaben, die frühlichen Rheinländer, usw. Auch dahinter verbirgt sich im Grunde die gleiche These.
    Sicherlich war rechts und national damals wie heute verpönt in diesen Kreisen und in der Verwaltung, die von den Besatzern mit willigen Deutschenfeinden aufgebaut worden war.
    Aber warum hat eine solch große Gruppe die Feindpropaganda aufgenommen – sie hätte die Möglichkeit zu eigenständigem Denken gehabt.
    Ist es nur das Extrem des volksweiten Stockholm-Syndroms?
    Oder eben doch eine vererbte Eigenheit, erzwungen durch die Massenvergewaltigungen mit fraglos auch den entsprechenden Folgen. Und nicht jede Frau wird danach abgetrieben haben.
    Wenn also gerade in dieser 68-Generation ein besonders großer Anteil von Kuckuckskindern von Nichtdeutschen steckt (Franzosen, Engländer, Amerikaner, Russen), gäbe das eine Erklärung.
    Die Frage lautet dann: welche Folgen hat das in den Folgegenerationen.
    Wenn allerdings die Voraussetzung falsche ist und es keine vererbbare Gruppeneingenschaften gibt, dann hat es keine Folgen.
    Zumindest für die Öffentlichkeit ist diese Frage aber immer noch indiskutabel.
    Wir wissen also nicht: ist ein Bayer mit einem Ostfriesen kompatibel?
    mfg zdago