Archiv für die Kategorie ‘Klimaschutz’

Hurra, Sommerzeit!

Sonntag, 28. März 2010

Und? Gestern ein Zeichen gesetzt? Gegen Klimaerwärmung und so? Gestern Abend war weltweit Earth-Hour. Um 20:30 Uhr sollten alle Lichter für eine Stunde gelöscht und dem Erdklima bei Kerzenschein gedacht werden. Das ging jedenfalls bei etlichen öffentlichen Gebäuden so. Den meisten Privatleuten, wie auch mir, ging hingegen dieser Unfug äußerst peripher am Gesäß vorbei. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, ein deutliches Zeichen dagegen zu setzen. Nämlich alle nur irgendwie verfügbaren Lichter einzuschalten. Nachdem ich jedoch anderweitig zu tun hatte, kam ich noch nicht einmal dazu.

Klimaprediger Al GoreJetzt, wo die ersten warmen Sonnenstrahlen zum Besuch im Biergarten einladen, kriechen sie wieder aus allen Löchern hervor. Die Klimaalarmisten und Medienhuren. Ja, das war ein strenger Winter letzten Winter. Jetzt nicht wegen der Minustemperaturen, da haben wir schon kältere Winter erlebt. Sondern wegen der ganzen aufgedeckten Schwindeleien rund um das Klima. Doch wer meinte, die Klimaapologeten ließen sich von solchen Skandalen aufhalten, wird dieser Tage eines Besseren belehrt. Mit unglaublicher Dreistigkeit arbeitet man weiter an dem Märchen vom menschgemachten Klimawandel. So auch der Simpsons-Sender Pro7. Simpsons-Sender deshalb, weil das wohl die einzige Sendung ist die denen verlässliche Einschaltquoten beschert. Der Rest … naja, nett.

Fernsehen macht sowieso dumm. Also sollte man dem Glotzophon so selten wie möglich seine Aufmerksamkeit widmen. Pro7 letzten Freitag beispielsweise gar nicht. Da schämte man sich nicht, einen Tag lang bis zum späten Abend längst widerlegte Klimalügen zu verbreiten. Den Höhepunkt bildete Al Gores »Eine unbequeme Wahrheit«. Ein Film, der laut Gerichtsurteil an englischen Schulen nicht mehr als Dokumentarfilm vorgeführt werden darf. Die englischen Lehrer, die den Film trotzdem zeigen wollen, müssen ihre Schüler auf den fiktionalen Charakter des Machwerks hinweisen. Was Pro7 natürlich nicht muss, denn der Sender gehört ja zu den »Deutschen Qualitätsmedien™«. Die haben die Lizenz zu lügen.

Keine Lüge hingegen ist die Umstellung auf Sommerzeit. Letzte Nacht um 2:00 Uhr stellte man die Uhren um eine Stunde vor. Kolossal überflüssig, wie wir längst gelernt haben. Die erhoffte Energieeinsparung als veritablen Schuss in den Ofen zu bezeichnen wäre schamlos untertrieben. Vielmehr ging der Schuss nach hinten los. Es wird nach einschlägigen wissenschaftlichen Studien durch die Sommerzeitumstellung eher mehr als weniger Energie verbraucht. Ganz davon abgesehen, dass Menschen, Haus- und Nutztiere die nächsten 14 Tage durch die Verschiebung der Gewohnheiten von der Rolle sein werden.

Nicht nur das. Wie der »Auto Club Europa (ACE)« meldet, steigen nach der Sommerzeitumstellung die Unfallzahlen erheblich an. Nachvollziehbar, denn der Mensch ist schließlich kein Roboter. Die Müdigkeit – hervorgerufen durch den verschobenen Zeitablauf – birgt zusammen mit aufkeimenden Frühlingsgefühlen ein naturgemäß erhöhtes Unfallrisiko. Meint man wenigstens beim ACE. Also die nächsten Tage besonders aufmerksam fahren, damit unser heilig’s Blechle in einem Stück bleibt und wir selbst natürlich auch.

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Jetzt schlägt’s 13

Sonntag, 14. Februar 2010

Eigentlich hätte ich heute Abend sicher noch die eine oder andere interessante Nachricht erwartet. Aber das ja dann doch nicht. Phil Jones, der vorübergehend auf Eis gelegte Direktor des Climate Research Unit (CRU) der Universität of East Anglia, hat in einem BBC-Interview zugegeben dass es in den letzten 15 Jahren keine signifikante globale Erwärmung mehr gegeben hat. Selbst die Erwärmung in den Jahren zuvor war nicht erwähnenswert höher, als die Erwärmung zum Beispiel zwischen 1860 und 1880 oder zwischen 1910 und 1940. Geht man davon aus, dass es dazwischen immer wieder Perioden der Abkühlung gegeben hat, dann entpuppt sich die globale Erwärmung als genau das, was wir alle schon vorher wussten. Ein Hirngespinst. Ausgedacht von ein paar geldgierigen Betrügern, publiziert von gleichgeschalteten Medien und vertreten von opportunistischen Politikern. Und geglaubt natürlich von jenen Menschen, die sich allein aus der Zeitung und dem Fernsehen informieren.

Einer Tabelle in dem BBC-Bericht zu Folge, erwärmte sich das Klima zwischen 1975 und 1998 um 0,166 °C, zwischen 1975 und 2009 nur um 0,161 °C. Soll heißen, die Erwärmung geht seit 1998 wieder zurück. Seltsamerweise der Zeitpunkt, seitdem die Klimaalarmisten besonders laut herumkrakehlen.
Siehe: Q&A: Professor Phil Jones
Und: ‘Climategate’ expert Jones says data not well organised

Da bin ich aber mal gespannt, was eine gewisse Angela M. aus B. dazu sagen wird. Die fand den Kampf gegen die »Globale Erwärmung™« doch immer ganz toll wichtig.

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Klima mal anders

Samstag, 13. Februar 2010

WICK Blau - Arktis Projekt 2009Letzten Donnerstag machte mich die nette Kassiererin an der Tankstelle, die meine besondere Vorliebe für den Klimaschwindel bereits kennt, grinsend auf eine Tüte WICK Blau aufmerksam. Da steht drauf: »Diese Tüte schützt 50 m² Arktis«. Für mich war sofort klar: »Jetzt sind die auch auf den Klimazug aufgesprungen«. Und wie bescheuert! 50 m²? Auf welcher Berechnungsgrundlage denn? Ich scheute jedenfalls weder Kosten noch Mühen und kaufte die Tüte. Zu rein aufklärerischen Zwecken freilich. Bonbons mit Süßstoff sind nicht mein Ding. Aber wenn es gegen den Klimaschwindel geht, muss man eben Opfer bringen. Bei dem Thema bekomme ich immer sofort einen dicken Hals.

Die Sache musste recherchiert werden. Zunächst folgte ich investigativ dem gut versteckten Hinweis auf der Vorderseite der Tüte, wo geschrieben steht: »(siehe Rückseite)«. Doch auf der Rückseite steht gar nichts von Klima. Statt dessen eine Erklärung, dass ein Teil des Kaufpreises an die »WWF Eisbär-Patrouillen« geht. WICK bezahlt die jährlichen Kosten der Eisbär-Patrouillen für eine Fläche von 400 km². Und legt anteilig die Kosten für 50 m² auf jede Tüte WICK Blau um. 400.000.000 m² : 50 m²/Tüte = 8.000.000 Tüten. Die gilt es zu verkaufen. Wünsche viel Erfolg dabei.

Eisbären-WeckdienstNun ist der WWF nicht ganz astrein, wie es auch Greenpeace nicht ist. Aber in Teilbereichen wird nützliche Arbeit geleistet. Wie es scheint auch bei den Eisbär-Patrouillen. Tatsächlich geht es den Patrouillen nicht allein um die Eisbären. Eher um die Menschen, die mit in den Eisbär-Gebieten Ostsibiriens leben. In den Jahren, in denen es während der Sommermonate zu einer verstärkten Eisschmelze in arktischen Regionen kam, verkleinerten sich die Jagdgebiete der Eisbären. Diese Bereiche frieren nach wenigen Wochen wieder zu. Aber für eine gewisse Zeit sind die dort lebenden Menschen für die Eisbären interessant, weil sich die Robben – ihre Hauptnahrungsquelle – zu schnell ins Wasser zurückziehen können. Und sobald eine Robbe das Wasser erreicht hat, ist sie für den Eisbären verloren. Der Mensch hat diese Fluchtmöglichkeit nicht. Die Eisbär-Patrouillen wachen über die Bewegungen der Eisbären, schlagen Alarm wenn sie sich menschlichen Wohngebieten nähern und treiben die Bären zurück in die Wildnis.

Zwar dürfte sich das Problem mit dem zur Sommerzeit schmelzenden polaren Eis in den nächsten 10 bis 20 Jahren nicht mehr so stark zeigen, wie noch Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre. Aber das mit den Patrouillen nenne ich dennoch einmal einen sinnvollen Umgang mit den Kapriolen des Klimas. Kein Alarmismus, keine sündhaft teuren Klimagipfel bei denen nichts Brauchbares raus kommt, kein verlogener Al Gore, der sich die Taschen mit Geld voll stopft. Einfaches Handeln an der richtigen Stelle, das bringt in der Sache viel mehr.
Siehe: Die WWF Eisbär-Patrouillen

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Das hier ist keine Werbeaktion für WICK Blau. Ich wollte nur das gute Beispiel herausstellen.

MfG
Hans

Totally from the Socks

Samstag, 30. Januar 2010

Gestern schlage ich die Süddeutsche auf. Und was entdecke ich unter all dem Alltagswahn?

Israels Soldaten erhalten nicht-stinkende Socken

Jerusalem – Israels Soldaten werden künftig mit nicht-stinkenden Socken ausgerüstet. Diese können laut einem Bericht der Zeitung Maariv bis zu zwei Wochen am Stück getragen werden, ohne unangenehmen Geruch zu entwickeln oder unhygienisch zu werden. Verantwortlich für die besonderen Eigenschaften der Socken sei eine metallische Komponente im Stoff. Die neuen Socken sollen ab März an die Armee geliefert werden, zunächst an Kampftruppen. AFP

Quelle: Süddeutsche Zeitung Ausg. 23 vom 29. Januar 2010, Seite 10 (rechts unten)

Nachrichten dieser Art stimmen mich immer wieder optimistisch. Solcherlei Entwicklungen zeigen einen klaren humanitären Fortschritt. Auch wenn die Soldaten der IDF (Israel Doomsday Forces) mit ihren Käsequanten bereits zehn Tage in den gleichen Socken stecken, muss die drangsalierte palästinensische Urbevölkerung wenigstens nicht mehr deren Gestank ertragen.

Vielleicht darf ich noch einen Verbesserungsvorschlag beisteuern: Nach 14 Tagen Sockenwechsel. Goldberg wechselt mit Lipkoviz, Cohen mit Weintraub, Rosenbaum mit Friedman, …

MfG
Hans

Entwarnung

Sonntag, 10. Januar 2010

Eisbär paart sich mit EisbergUm es vorweg zu nehmen: Dies ist eine vorsorgliche Entwarnung. Nur für den Fall, dass jemand auf die Idee kommen sollte, aus der gegenwärtigen Wetterlage voreilige Schlüsse zu ziehen. Es ist zurzeit für Viele unerwartet kalt, das ist richtig. Hinzu kommt ein weißer Niederschlag, der in der Menge regional für Verdruss sorgt. Es handelt sich dabei um Regenwasser, welches aufgrund der niedrigen Temperaturen nur in kristalliner Form den Erdboden erreicht. Die aktuellen Umstände belegen jedoch eindeutig, dass sich die globale Erwärmung wie gewohnt weiter fortsetzt. Sie neigt im Moment nur zu einer gewissen geographisch umrissenen Prävalenz, einer großflächig quantitativen Klümpchenbildung.

Während die Nordhalbkugel der Erde in den letzten Monaten eine Abkühlung erfuhr, verzeichnete die Südhalbkugel einen nachweislichen Temperaturanstieg. Was sich zunächst wie natürlicher Ausgleich anhört, ist das genaue Gegenteil. Im statistischen Mittel ist es nach letzten Computerberechnungen gegenwärtig global wärmer als jemals zuvor seit Beginn der Klimaaufzeichnungen.

Die auf die nördliche Hemisphäre begrenzte Kälteanomalie beschäftigt seit einiger Zeit auch die Annualwissenschaft. Der noch relativ junge interdisziplinäre Forschungszweig arbeitet eng mit Klimaexperten in der ganzen Welt zusammen. Gemeinsam will man den Zusammenhang von hemisphärisch einheitlichen Temperaturschwankungen und zyklisch wiederkehrenden Abläufen im Weltraum klären.

Ihren Namen verdankt die Annualwissenschaft astronomischen Beobachtungen. Seit Menschengedenken wiederholt sich eine bestimmte Konstellation am Sternenhimmel regelmäßig. Der temporäre Abstand zwischen diesen Wiederholungen nannte man in früheren Zeiten auf lateinisch anno. Davon abgeleitet das Präfix Annual. Auf Betreiben der Annualforscher erhielt der Wert anno gemäß ISO8601 (DIN 1355) das Formelzeichen a. Dabei gilt: 1 a = 365,2425 d. Das d steht für Tag oder Tage (von Niederdeutsch: Dag).

Ausgehend von einer nunmehr genau definierten Zeitspanne machten sich die Annualwissenschaftler auf die Suche nach möglichen Analogien. Den letzten Untersuchungsergebnissen zu Folge scheint man in der Tat einen direkten Zusammenhang gefunden zu haben. Die über einen längeren Zeitraum beobachtete oszillierende Verschiebung der Temperaturverhältnisse zwischen Nord-, Südhemisphäre und wieder zurück deckt sich auffallend exakt mit dem als 1 a quantifizierten Zeitabschnitt.

Max Blank, der Leiter des »Annualwissenschaftlichen Institutes« in Beulen an der Rinn, spricht deshalb von einem wichtigen Durchbruch bei der Auflösung eines der größten Rätsel der Klimageschichte. Seinen Ausführungen folgend soll auch die Frage nach dem Grund für die Synchronizität zwischen beiden beobachteten Phänomenen kurz vor der Beantwortung stehen. »Mit der Sonne hat das jedenfalls nichts zu tun«, verriet er vor ein paar Tagen in einem Spiegel-Interview vorab. Und mit einem Seitenhieb auf die Sonnengläubigen meinte er weiter: »Das sind dumme Verschwörungstheorien aus zweifelhaften pseudowissenschaftlichen Quellen. Die Sonne scheint ja auch wenn man sie nicht sieht. Zum Beispiel nachts, während sie sich auf der anderen Seite der Erde befindet. Trotzdem ist es nachts in der Regel kälter als tagsüber«.

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Ranseiers willige Helfer

Sonntag, 03. Januar 2010

Wikipedia mit UngezieferKarl Ranseier ist tot, am 18. Dezember 2009 im antarktischen Sommer erfroren. Doch in der realen Welt treibt ein williger Helfer weiter sein schändliches Unwesen. William M. Connolley heißt der Mann, bezeichnet sich als »Wissenschaftler« und ist Aktivist in der britischen »Green Party«. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Fakten zu dem zu machen, was sich die neue Klimareligion darunter vorstellt. Wie so oft, wenn sich jemand im Besitz der ultimativen Moral wähnt, schämte sich Connolley nicht und fälschte seit Februar 2003 in der englischsprachigen Wikipedia Tausende von Artikeln. Das hat letzten Dezember der kanadische Autor und Kolumnist Lawrence Solomon zum Anlass genommen, einmal diese anrüchigen Praktiken aufzuzeigen.
Siehe: Wikipedia’s climate doctor

Bei »Alles Schall und Rauch« hat sich der Betreiber Freeman der Sache angenommen.

Tausende Wikipedia-Artikel wurden auf “pro Erwärmung” verändert

Nicht nur haben die Befürworter der Klimaerwärmung Journalisten bedroht, haben Beleidigungen mit dem belasteten Wort “Leugner” gegen die Andersdenkenden verwendet und Wissenschaftler welche sich kritisch gegenüber ihrer Klimareligion äusserten mit Dreck beworfen, die Panikmacher des Klimas haben auch das Wissen im Internet für sich gekapert.

Die E-Mails welche durch Climategate an die Öffentlichkeit gelangten zeigen nicht nur wie die Klimaforscher die Daten manipulierten, sondern sie zeigen auch wie man massiv die Texte in Wikipedia welche das Klima betreffen umgeschrieben hat.

So deckt Lawrence Solomon in seinem Artikel “Wikipedia’s climate doctor” auf, wie der britische Wissenschaftler und Mitglied der Grünen Partei William Connolley die Aufgabe übernahm, von 2003 an alle Wikipedia-Einträge welche das Klima betreffen auf “pro Klimaerwärmung” umzuschreiben und alle kritischen Passagen die dagegen sprechen zu löschen.

Connolley hat die Rolle eines Wikipedia-Administrator bekommen und war dadurch in der Lage selbstherrlich wie ein “Klimagott” insgesamt 5′428 Artikel zu ändern oder neu zu schreiben. Wenn Connolley den Inhalt eines Artikels nicht gefiel, dann hat er ihn einfach geändert oder verschwinden lassen, 500 insgesamt.

Wenn andere Wiki-Autoren Argumente brachten die kritisch waren, dann hat er diese Personen sperren lassen. So wurden 2′000 die sich mit ihm anlegten daran gehindert weiter für Wiki Beiträge zu liefern. Andererseits, Autoren welche den Glauben an die globale Erwärmung mittrugen, wurden von ihm gefördert und durften ihre Texte einstellen.

Im Juni 2009 hat Connolley zum Beispiel sagenhafte 815 Beiträge verteilt über den ganzen Monat gemacht, ein Durchschnitt von 27 pro Tag! Siehe Statistik am Ende des Artikels. Er ist offensichtlich von seinem Glauben an die Klimareligion besessen, anders kann man diesen Übereifer nicht erklären.

Mit dieser Methode hat Connolly Wikipedia in ein Werkzeug zur Mission für den globalen Erwärmungskult umgewandelt. Was dort steht hat mit Ausgewogenheit und Fakten nichts zu tun, sondern basiert auf einseitige Manipulation und Fälschung. Wer Wikipedia zu diesem Thema etwas glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wer diesem Verein nur einen Cent spendet, fördert die Verbreitung der Klimalüge.

Wegen Beschwerden über seine umstrittene Funktion bei Wikipedia, wurde vom “Wikipedia Arbitration Committee” ihm der Status als Administrator seit 13. September 2009 angeblich entzogen. Nur, seine Artikel stehen immer noch drin und im Dezember hat er unglaubliche 1′111 Artikel verändert, ein Rekord!

Wenn die Theorie wirklich stimmt, “das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima”, warum müssen dessen Befürworter zu kriminellen Mitteln der Datenmanipulation, Geschichtsfälschung, Unterdrückung von Andersdenkenden und massiver Propaganda greifen? Kann die Antwort darauf sein, weil ihre Behauptung gar nicht stimmt und sie die Wahrheit unterdrücken müssen?

Quelle: Tausende Wikipedia-Artikel wurden auf “pro Erwärmung” getrimmt

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Absurdistan 2009 – Der Jahresrückblick

Mittwoch, 30. Dezember 2009


Einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Viel Glück, Erfolg, beste Gesundheit
und was Ihr Euch sonst noch alles wünscht.

MfG
Hans

CO2-Terror

Montag, 28. Dezember 2009

Vorhin habe ich telefonisch eine Dienstreise gebucht. Eben kam das Email mit der Bestätigung rein. Noch bevor überhaupt irgendwelche Reisedaten zu lesen sind, steht da: »CO2 Emission Total for 1326 km : 199 kg«. Jetzt bin ich nicht minder verunsichert. Was soll ich damit anfangen? Darf ich die 199 kg CO2 behalten? Muss ich sie meinem Arbeitgeber aushändigen? Oder besser auf einer Sondermülldeponie abliefern? Kommt das in mein polizeiliches Führungszeugnis oder werde ich dafür steuerlich veranlagt? Vielleicht kann ich die 199 kg ja bei eBay verticken, dann bin ich sie los.

CO2-SummenformelDieser CO2-Blödsinn geht mir immer mehr auf den Senkel. Da traut man sich ja schon nicht mehr atmen, geschweige denn eine Zigarette anzünden. Wie geht dieser Dummfug denn weiter? Werden demnächst bald CO2-Werte auf der Butter, der Spaghetti-Packung und dem Joghurtbecher stehen. Und aufgestempelt auf Eiern, Gemüse und Sauerbraten? Wollen wir künftig das Fleischessen einstellen und uns stattdessen mit Kartoffeln begnügen, nur weil die eine viel bessere CO2-Bilanz haben?

Drehen wir den Spieß einfach mal um: CO2 ist Leben. Wenn es kein CO2 mehr gäbe, dann würde in kurzer Zeit alles pflanzliche Leben an Land und in den Meeren eingehen. Und schon bald die Fauna, letztlich wir. Also emittieren wir fröhlich weiter CO2, dem Leben zuliebe.

Besser iss das!

MfG
Hans

Karl Ranseier ist tot

Freitag, 18. Dezember 2009
Karl Ranseier †Der wohl erfolgloseste Klimaforscher aller Zeiten entwickelte bereits früh ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Denn fast täglich klingelte ein fremder Onkel an der Tür und fragte Mama Ranseier ob die Luft rein sei. Fortan beobachtete Karl aufmerksam die Luft und verunsicherte andere Kinder mit immer der gleichen Frage.

In seiner Schulzeit entwickelte Ranseier die Luftreinhaltung zur fixen Idee. Er pappte rote Aufkleber auf die Schulranzen von Mitschülern, wenn sie ihre Flatulenzen geräuschvoll ventilierten. Der Briefkasten des städtischen Ordnungsamtes quoll über von Listen mit Kfz-Kennzeichen, weil Karl alles aufschrieb was einen Auspuff hatte. Auch bescherte er dem ADAC Sonderschichten als er darauf verfiel, Äpfel und Kartoffeln in das Endrohr von Autos zu drücken. Während eines Spanienurlaubs der Ranseiers mussten einheimische Veterinäre zwei Wochen lang Überstunden schieben, weil jemand nächtens den Weidekühen die rektale Öffnung mit Sekundenkleber verschloss. Der Täter wurde nie gefasst.

Karls Jugend war von der globalen Erwärmung geprägt. Im Schulunterricht erfuhr Ranseier, dass er selbst Kohlenstoffdioxid ausatmete. Ernst zu nehmende Versuche, das Ausatmen zu unterdrücken, fruchteten jedoch nicht. Der für die Schule zuständige Allgemeinmediziner hatte viel Arbeit in jener Zeit. Vor allem auch mit Karls Mitschülern, die selbiger gewaltsam am Ausatmen hindern wollte. Sich selbst bewusst, nicht genug für die Luftreinhaltung getan zu haben, wollte Karl nun das Klima kühlen. Er ließ Kühlschranktüren offen stehen, packte Trockeneis in Mutters Waschmaschine, montierte ein Kühlaggregat an Vaters Tropenaquarium, drehte Klimaanlagen bis zum Anschlag nach unten. Bei Ende seiner Schulzeit kannte Karl nur einen Traumberuf: Klimaforscher. Das meteorologische Landesamt lehnte seine Bewerbung jedoch aus unerfindlichen Gründen ab.

Davon ließ sich Ranseier nicht entmutigen und forschte auf eigene Faust. Er prangerte kohlensäurehaltige Getränke als Klimakiller an, entlarvte August Wilhelm Bullrich als Urvater der Klimaerwärmung, startete eine Online-Petition für das Verbot von Backpulver. Zum Beweis der globalen Erwärmung reiste er in einem Frühsommer nach Grünwald und machte spektakuläre Fotos von der vollkommenen Eisschmelze. Ähnlich erschreckende Verhältnisse fand er in Nordpolen und Südpolen vor. Seine wissenschaftliche Ausarbeitung unter dem Titel »Grünwald und die Polacken sind eisfrei« wollte jedoch trotz der Brisanz niemand haben.

Verbittert ging er nach England, bewarb sich beim Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia erneut als Klimaforscher. Seine wissenschaftliche Ausarbeitung wurde dort erst mit Stirnrunzeln aber dann mit wachsendem Interesse gelesen. In Windeseile etablierte man eine neue Fachrichtung: »The creative interpretation of scientifical climatic measurement«. Für die sich Karl dank seiner Ausarbeitung auch spontan qualifizierte. Er ging in seinem Beruf, nein, seiner Berufung voll auf. Mit jeder Veröffentlichung von Messdaten wurde er aufs Neue gefeiert. Derart motiviert beschloss er, die Daten gleich an der Quelle kreativ zu interpretieren, bereiste jahrelang die Welt und gewann viel Aufmerksamkeit.

Karl Ranseier wurde heute früh an der Antarktisstation Neumayer III nördlich des Südpols tot aufgefunden. Er hatte versucht, einem vermeintlichen Thermosensor mit der Wärme seiner Zunge auf die Sprünge zu helfen. Dabei ist er festge- und schließlich in erbarmungswürdiger Pose erfroren.

In tiefer Trauer
Hans

Das jüngste Gerücht

Montag, 07. Dezember 2009

Der Hohepriester der Klimaschwindelreligion, Al Gore, soll seinen »Oscar« zurückgeben. Das fordern Roger L. Simon und Lionel Chetwynd von der »Adacemy of Motion Pictures«. Jener Organisation, die alljährlich die begehrten »Academy Awards« verteilt. Allgemein »Oscar« genannt. Die Beiden meinen, dass man anhand der geknackten Emails eindeutig beweisen könne, so genannte Wissenschaftler hätten die Daten des englischen Climate Research Unit (CRU) systematisch gefälscht. Diese Daten sind die Grundlage von Al Gores Propagandastreifen »Eine unbequeme Wahrheit«, im Original »An Inconvenient Truth«. Ja, die Wahrheit kann manchmal echt unbequem sein.

Bei der Gelegenheit könnte er auch gleich seinen Friedensnobelpreis zurückgeben. Den hat er genau so wenig verdient wie Barack Hussein Obama.

Siehe: Klima-Lüge: Al Gore soll Oscar zurückgeben
Und: Gore cancels climate conference event

MfG
Hans